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Bürgermeister

Montag, 07 Oktober 2019 14:35

musste sein Versprechen einlösen. Was in Dietrichschlag, der angrenzenden Ortschaft in Bad Leonfelden schon seit einigen Jahren möglich ist, ist nun auch auf Wunsch der BewohnerInnen in Langzwettl realisiert worden: Eine den Verhältnissen angemessene 50 km/h Geschwindigkeitsbeschränkung. Vor gut zwei Jahren hat der Bürgermeister von Zwettl gemeint, dass er auf der Gemeindestraße Langzwettl ...

eine 50 km/h Beschränkung verordnen lassen wird, wenn die Mehrheit der EinwohnerInnen dafür ist. Gesagt – getan. Vier Familien mit gerade neugeborenen Kindern, machten sich im Herbst 2018 auf den Weg und befragten alle Haushalte in der Ortschaft. Überwiegende Mehrheit stimmt dafür „Langzwettl ist ein schönes Bauerndorf, wo man gerne zu Fuß geht oder mit dem Rad fährt, um dies fair und attraktiv zu gestalten braucht es für (PKW und LKW) diese verordnete Entschleunigung“, meint eine Mutter der engagierten Eltern. Aufgrund des E-Bike Booms werden immer mehr Alltagswege klimaschonend mit dem Fahrrad zurückgelegt, ältere Menschen genießen den lockeren Austausch mit ihren Nachbarn bei einem Spaziergang und die Kinder sollen mehr Sicherheit auf ihren Wegen haben. Dieser Meinung schlossen sich eine überwiegende Mehrheit der Befragten (65 Prozent) an.

Gut Ding braucht scheinbar Weile! Im November wurde das Ergebnis abgegeben. Im März 2019 kam das Anliegen dann in den Bauausschuss und nach 6 Monaten Wartezeit stehen seit letzter Woche die Tafeln. Die engagierten Familien möchten sich bei allen herzlich bedanken, die sich für diese notwendige Beschränkung eingesetzt haben.

Weitere Informationen

  • Fotos: Privat
  • Bericht: Renate Schernhorst
Gelesen 2628 mal

Bildergalerie

4 Kommentare

  • Kommentar-Link Christoph Froschauer Dienstag, 08 Oktober 2019 14:30 gepostet von Christoph Froschauer

    Und zur Erinnerung: In der Salzstraße ist Tempo 30
    ;)

    (leider halten sich nur sehr wenige daran)

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  • Kommentar-Link Rainer Lenzenweger Dienstag, 08 Oktober 2019 11:25 gepostet von Rainer Lenzenweger

    Ich kann mit dem Kommentar von Stefan Parringer überhaupt nicht anfangen. Was soll daran "politische Propaganda" sein? Für wen? Nur weil da "Bürgermeister" steht und dieser den mehrheitlichen Wunsch der Bevölkerung umsetzt? Das nennt sich nicht Propaganda sondern Demokratie. Und Demokratie bedeutet, auch Entscheidungen auszuhalten, die nicht der eigenen Meinung und den eigenen Wünschen entsprechen.

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  • Kommentar-Link Renate Schernhorst Dienstag, 08 Oktober 2019 11:04 gepostet von Renate Schernhorst

    Wenn Herr Stefan Parringer hier politische Propaganda sieht, muss ich ihn fragen, welche und inwiefern dies für ihn unter Propaganda fällt?
    Vorrang hat hier die Verkehrssicherheit. Und diese ist allen politischen Parteien ein Anliegen oder sehe ich das falsch? Hier haben sich Familien engagiert, um für ihre Kinder die Verkehrssicherheit zu erhöhen und dies ging in diesem Fall mit einer demokratischen Mehrheit. Der Bürgermeister hat dies eingefordert, damit er den Rückhalt für dieses Vorhaben aus der Dorfgemeinschaft sieht und das haben wir als Arbeitsauftrag angenommen. Wir, das sind Familien, die nicht einer politischen Partei angehören, sondern unser gemeinsamer Nenner ist, dass wir EinwohnerInnen von Langzwettl sind und für unsere Kinder mehr Verkehrssicherheit wollen. Wenn es noch Fragen gibt, kann sich Herr Parringer gerne bei mir persönlich melden, denn hier kurz und provokant eine Behauptung aufzustellen, die diese informative Seite "was-tuat-si" in ein schlechtes Licht rückt, ist nicht fair.

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  • Kommentar-Link Stefan Parringer Montag, 07 Oktober 2019 21:27 gepostet von Stefan Parringer

    seit wann lässt sich was-tuat-si für politische Propaganda missbrauchen?

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