Rinderbraten im Most

Rinderbraten im Most

Zutaten (für 4 Personen):
1 kg Rinderbraten (z. B. Schulter, Weißes Scherzel, Schulterscherzel, Federl oder Hüferlscherzel – Bio Weiderind gibt’s alle drei Wochen frisch ab Hof beim Pankrazhofer)
Salz, Pfeffer
1–2 EL Dijon-Senf vom Pankrazhofer
2 Zwiebeln
3 Karotten
¼ Sellerieknolle
etwas frische Petersilie
1 EL Tomatenmark
Pflanzenöl zum Anbraten
½–¾ l Most (Bohnapfel oder Apfel-Birnen Most – Novemberkönigin vom Pankrazhofer)
½ l kräftige Rindsuppe
100 ml Schlagobers zum Verfeinern

Zubereitung
Würze den Rinderbraten rundum mit Salz und Pfeffer und bestreiche ihn anschließend mit dem Senf.
Erhitze das Öl in einer großen Pfanne oder einem Bräter und brate das Fleisch kräftig von allen Seiten an. Nimm den Braten danach heraus.
Schneide das Gemüse (Zwiebeln, Karotten, Sellerie) klein, röste es im Bratensatz kräftig an und gib das Tomatenmark dazu. Kurz weiterrösten.
Lösche mit Most ab und gieße die Rindsuppe dazu.
Lege den Braten wieder in den Bräter, gib die Petersilie dazu und schiebe das Ganze ins Backrohr. Bei 150 °C ca. 1,5 Stunden schmoren lassen, bis das Fleisch weich ist.
Nimm den Braten heraus und lass ihn kurz ruhen. Püriere währenddessen das Gemüse mit dem Bratensaft, schmecke die Sauce ab und verfeinere sie mit Schlagobers.
Schneide das Fleisch in Scheiben, richte es mit der Sauce an und serviere es am besten mit Semmelknödeln. Dazu passt ein Glas kräftiger, gut gekühlter Most, am besten natürlich vom Pankrazhofer – für echte Genussmomente am Tisch.
Guten Appetit!

Pankrazhofer

Wir, Eva und Norbert Eder, sind überzeugte Bio-Bauern. Auf unserem Hof „Pankrazhofer“ reifen Äpfel und Birnen auf Streuobstwiesen, wachsen alte Getreidesorten auf den Feldern, weiden Kälber mit ihren Mutterkühen auf den Wiesen und entstehen einzigartige Genussmomente. Wir schaffen kulinarische Köstlichkeiten für den Konsum auf unseren 32 Hektar landwirtschaftlicher Fläche. Dazu zählen Most, Essig, Saft, Prickelndes, Senf, Getreide, Brände und Liköre, welche im Hofladen direkt verkauft oder von Gastronomiebetrieben angeboten und weiterverarbeitet werden. So verleihen wir den Ressourcen der Natur den Wert, den sie mehr als verdient haben.
Die Natur ist vielfältig und funktioniert im Kreislauf. Ganz von selbst. Faszinierend, nicht wahr?! Wir Landwirte versuchen diese Kreisläufe zu verstehen und in unserem vielfältigen Tun bestmöglich zu unterstützen. Unsere 20 Mutterkühe beweiden mit ihren Kälbern die Wiesen und liefern den Dünger für die Felder. Dort wachsen Dinkel, Schlägler Roggen, Senf, Erbsen, Einkorn, Buchweizen und Leinsamen. Unser Wald liefert die Hackschnitzel für das Pasteurisieren des Saftes, zwei Photovoltaikanlagen liefern den Strom dafür und drei Solaranlagen das Warmwasser.

Ein Genuss-Tipp unterstützt von Mühlviertel
Tourismusverband Mühlviertel


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